
Neurodermitis – nichts mehr zusehen! Meine Haut ist wieder gesund! Mit neuer Hautpflege und Ganzheitlichkeit aus dem Teufelskreis!
Neurodermitis hat ihren Schrecken verloren. Die Forscher an der Medizinischen Hochschule Hannover haben festgestellt, dass Eiweißmoleküle auch antimikrobiell wirksam sein können. Sie werden auch Peptide genannt und bestehen aus Aminosäuren. Ich habe die Hautpflege mit einer hohen Konzentration an Peptiden gefunden, sie angewendet und mich an einfache Regeln gehalten:
1. Äußere Bedingungen:
Bei Neurodermitis ist die Bildung antimokrobieller Eiweißmoleküle stark vermindert. Deshalb kann sich das gefährliches Bakterium Staphylococcus aureus ungehindert ausbreiten. Dieses Bakterium verursacht die Entzündungen und die eitrigen Pusteln und vermehrt sich auf Neurodermitishaut besonders gut.
Pflege: unbedingt eine 100% natürliche Pflege verwenden. Sie muss antibakteriell wirken und den Hautschutz aufbauen. Diese Bedingungen erfüllt die QMILK Creme. Sie enthält auch die antimikrobiellen Eiweißmoleküle in hoher Konzentration. Es sind die Milchproteine. Sie sind gegen Staphylucoccus aureus antibakteriell wirksam. Damit die Haut sich neu bilden kann, braucht sie dringend Linol, Linolen und Palmitolein. Sie unterstützen die Bildung der Ceramide. So kann die Haut die Feuchte besser binden. Sie sind im QMILK Serum enthalten. Es besteht aus hochwertigen Pflanzenölen, z.B. Sanddorn, Avocado Aloe Vera. Die Hautheilung wird unterstützt.
Reinigung: unbedingt so sanft wie möglich reinigen – z.B. ohne Tenside und Alkohol. Am besten mit QMILK: Die Haut reichlich anfeuchten und die sonst verwendete Pflegemenge teilen: ½ Menge Creme/Serum auftragen und wieder abwaschen. Danach mit ½ Menge Creme /Serum das Pflegefinish auftragen. Der Hautschutz bleibt erhalten und die Regeneration der Haut wird nicht unterbrochen.
Zusätzlich sollte die Haut, wann immer es möglich ist, mit Schwarzkümmel- oder Hanföl gepflegt werden. So kann sie heilen und die Zeit zwischen den Schüben verlängert sich.
Weg damit : silberbeschichtete Kleidung, synthetische Kleidung, Triclosan, Chlorhexidin, Octenidin u.ä., alle Hautwasch-und pflegeprodukte, Silberwasser,
So können Sie auch das Kortison verbannen. Es macht die Haut noch empfindlicher und das nächste Mal ist schlimmer als zuvor.

Neurodermitis
2. Neurodermitis – Innere Bedingungen:
Derzeit ist nur das Nachtkerzenöl nach Arzneimittelgesetz für die Indikation Neurodermitis zugelassen. Eine gute Entscheidung ist es aber, Öle mit hohem Anteil an Gamma- Linolensäure und anderen wertvollen Fettsäuren zu kombinieren. Schwarzkümmelöl, Hanföl, Borretschöl sollten im Speiseplan und als Nahrungsergänzung fest eingeplant werden.
Erste Hilfe: Versorgung der Darmflora mit prebiotischen Bakterien und Aufbau des Immunsystems mit Colostrum. Es tritt nach einer Woche eine massive Verbesserung ein. Ausreichendes Trinken ist Pflicht, denn nur so können die entzündungsfördernden Toxine ausgespült werden und die Haut trocknet nicht mehr von innen aus. Probieren Sie doch mal Ingwertee oder Oolong Tee. Ausreichend muss Vitamin D und Vitamin B Komplex vorhanden sein. Bei veganer Ernährung ist dies besonders wichtig. Die Ernährung sollte grundsätzlich basisüberschüssig sein.
Weg damit: Zucker, Fertignahrung, gesättigte Fette, Alkohol, Antibiotika usw.
Der Dauerstress, dem man mit diesem Hautbild ausgesetzt ist, verliert sich mit der Verbesserung der Neurodermitis. So kann es wirklich gelingen. Probieren Sie es aus!
QMILK Intensiv Creme – Frangipani –Ihre Haut ist immer natürlich schön! Sammeln Sie Komplimente!