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Neurodermitis

Neurodermitis – Pflegehinweise einer erfahrenen Naturkosmetikerin

Neurodermitis kann auch die Folge unserer täglichen Belastung mit synthetischen Stoffen und Umweltgiften sein. Übertriebene Hygiene, falsche Pflege und zu häufiges Baden und Duschen mit aggressiven Gelen können auch zu den Ursachen gehören. Dazu kommen noch physischer Stress. Ein Beispiel dafür ist die Überschreitung unserer Abgrenzung nach außen von Personen, die uns immer wieder zu nahe treten. Es schwächt die Hautbarriere. So besteht ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Angreifbarkeit unserer Person und unserer Hautbarriere. Stärken wir sie, sind wir weniger verletzbar.

Gegen Neurodermitis sollte die häufige Reinigung vermieden werden

Neurodermitis erkennt man daran, daß die Haut zu Rötungen und Trockenheit neigt und sehr empfindlich auf verschiedene Einflüsse reagiert. So muss man auf vieles achten: die Wahl der Lebens-und Waschmittel, aber auch auf seine Pflegerituale. Durch häufige und zu starke Reinigung wird der Hydrolipidfilm der Haut zerstört. Dieser ist aber sehr wichtig als Schutz vor Austrocknung. Sogar eine ursprünglich fette Haut kann austrocknen. Verzweifelt greifen dann viele nach Kosmetika aus der Apotheke, da sie annehmen, keine andere könne helfen. Aber auch in dieser Kosmetik befinden sich Inhaltsstoffe mit stark austrocknenden Substanzen. Je körperfremder ein Stoff ist, umso leichter kann eine Allergie entstehen. Paraffine, Silikone oder Alkohol sind nur einige Beispiele von dieser langen Liste. Auch wer noch keine Neurodermitis hat, sollte bewußt darauf verzichten. Sie kann sich jederzeit entwickeln. Viel zu wenig wird über das Abhängigkeitsverhältnis der Cremes mit Silikon oder Paraffinölen aufgeklärt. Es kommt nur dem Hersteller und gleich doppelt entgegen, denn zusätzlich zur Abhängigkeit kann die Krankheit nicht ausheilen.

Das Austrocknen der Haut durch Silikon

Diese Art der Zerstörung der eigenen Hautbarriere und ihr Ersatz mit Silikon bewirkt, dass die Haut nicht mehr atmen kann und austrocknet. Nur mit natürlichen Pflanzenölen ist es möglich, die Barriere wieder herzustellen. Sie enthalten auch essenzielle Bestandteile, wie z.B. Palmitoleinsäure und linolsäure, die die Haut braucht, um sich selbst wieder zu erneuern. Das Gefühl der Trockenheit nach der Umstellung entsteht, weil die Naturöle in die ausgetrocknete Haut sofort einziehen. So sollte man mit reichhaltiger Naturkosmetik öfters nachcremen, bis dieses Gefühl verschwunden ist. Es ist der einzigste Weg, sich aus diesem Teufelskreis zu befreien.

 

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