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Neurodermitis

Neurodermitis Creme – endlich die Richtige gefunden!

Neurodermitis Creme – endlich die Richtige gefunden! Was sollte sie haben- oder besser – nicht haben?

Das Angebot an Neurodermitis Creme ist groß und man kann gar nicht alle testen. Ich habe nach einer Creme gesucht, die für meine sehr trockene und neurodermitische Haut geeignet ist. Dabei habe schon viel ausprobiert, aber bisher haben die chemischen Inhaltsstoffe und synthetische Parfüme immer wieder Ekzeme und Pusteln hervorgebracht und den Juckreiz verschlimmert. Deshalb bin ich sehr skeptisch, wenn ich mal wieder von Freunden oder Bekannten einen neuen Vorschlag bekomme, den ich immer dankend ablehne. Aber so konnte es auch nicht weitergehen. Ich litt und versteckte jeden Tag mein Gesicht unter einer dicken Schicht Make-Up.
Und dann wollte ich es wissen. Zuerst – Was sagen die Experten?

Wie entsteht Neurodermitis und wie lindert man sie?

1. Die Haut ist trocken und verliert Wasser, weil sie keine Ceramide bilden kann. Ceramide sind kleine Schutzschilder in der Hautbarriere. Sie verhindern, dass die Haut das Wasser verliert. Warum? Der Körper kann keine Linolsäure in Linolensäure umwandeln. Also sollte man Hautpflege auswählen, die Linolensäure enthält. Ziel muss es sein den Fett und Feuchtehaushalt der haut wieder in Gleichgewicht zu bringen.
2. Es ist dringend zu vermeiden, dass die Nebenwirkungen von Therapien die Empfindlichkeit der Haut weiter erhöhen. Die gilt besonders für kortisonhaltige Salben. Der Teufelskreis kann nur mit ganzheitlichen Pflegesystemen unterbrochen werden, die auch Auslöser wie Stress, Textilien oder Medikamente mit einbeziehen. Die Zeit zwischen den Schüben sollte zur Prävention genutzt werden. So kann eine Verschlechterung des Hautzustandes verhindert werden.
3. Auf keine Fall Pflege mit Konservierungsstoffen, Parfüm oder Emulgatoren. Synthetische Emulgatoren werden unverändert in der Haut gespeichert und schwemmen die ohnehin schon geringen Barrierestoffe aus. Auch Cremes, deren Bestandteile an der Oberfläche einen undurchlässigen Film bilden, verhindern die Regeneration der Haut. Das sind z.B. Silikone, PEG, Vaseline oder Paraffinöl. Pflanzliche Öle und Fette integrieren sich in die Hornschicht und fetten die Haut ausreichend. Wenn kein Wasser mehr vertragen wird, kann man das Öl auch pur auftragen.
4. Häufiges Waschen ist zu vermeiden. Keine Tenside verwenden. Das Studium der INCI Liste ist ein MUSS. Das Beste Reinigungsmittel ist eine Creme, die beim Reinigen nicht nur nicht den Hautschutz vermindert, sondern ihn sogar stärkt. Kalkhaltiges Wasser bildet mit seinen Kalziumionen in der Haut Kalkseifen, die sich nicht mehr lösen lassen.
5. Atmungsaktive Kleidung ist wichtig, dass das feuchte Klima und mechanische Reize die Neurodermitis nicht verschlimmern können.
Und dann ging es an das Umsetzen, was übrigens gar nicht so schwer war. Als ich wusste, wonach ich suchen muss, habe ich sie schnell gefunden: meine neue Neurodermitis Creme von QMILK. Sie sieht echt luxi aus und riecht toll nach Vanille. Es ist nichts drin, was meiner Haut schaden könnte und sie hat alles, was meine Haut braucht. Und es stimmt wirklich – fühlt sich die Haut wohl, sieht man auch gut aus.

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