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Hautphysiologische Cremes

Hautphysiologische Cremes – die Formulierung für trockene und extrem sensible Haut

Die Verbesserung der Barrierefunktion ist oberstes Ziel bei der Pflege der trockenen Haut. Hautphysiologische Cremes haben genau diese Aufgabe.

Sie sind an der Lipidstruktur der Haut orientierte Formulierungen, die sowohl in ihrer Lipidzusammensetzung als auch in ihrer lamellaren Struktur den Hautlipiden ähneln. Dadurch ziehen die Cremes besonders gut ein, integrieren sich in die interzellulären Lipidstrukturen und regenerieren somit die gestörte Barrierefunktion – ein klarer Vorteil gegenüber herkömmlichen O/W- und W/O-Emulsionen.

Aber Hautphysiologische Cremes können noch mehr: weitere Effekte sind die Erhöhung des Feuchtigkeitsgehaltes und eine Glättung der Haut. Eine Wirksamkeitsstudie zeigte, dass sie die Hautfeuchtigkeit langfristig erhöhen und auch noch 72 Stunden nach der Applikation einen Pflegeeffekt besitzen. Allein die hautähnliche Grundlage verbessert schon die Barrierefunktion. Die integrierten Wirkstoffe können von der Haut leicht aufgenommen werden. Hautphysiologische Cremes sind zur Pflege für Psoriasis- und Neurodermitis-Patienten geeignet, da sie wasser- und luftdurchlässig sind.

Wenn sich die Haut in einer Umstellungsphase von mineralöl- und emulgatorhaltigen Präparaten auf Hautphysiologische Präparate befindet, kann es ggf. anfangs zu dem Gefühl einer etwas trockeneren Haut kommen, das nachfolgend durch das Gefühl einer angenehm weichen, feinporigen Hautoberfläche abgelöst wird. QMILK hat eine Technologie patentiert, die eine Herstellung der Creme ohne Zuhilfenahme künstlicher Emulgatoren bewirkt.

Fazit: Hautphysiologische Cremes verbessern die Barrierefunktion, erhöhen den Feuchtigkeitsgehalt und glätten die Hautoberfläche. Sie geben  trockener und sehr sensibler Haut, was sie braucht.

 

 Quellen:

www.pharmazeutische-zeitung.de

www.dermotopics.de

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